

Gebiet Asakusa-Mitte
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SENSOJI-TEMPEL Der angeblich auf das Jahr 645 zurückgehende Sensoji ist der älteste Tempel Tokyos. Landläufig auch unter dem Namen Asakusa Kannon bekannt, wird der Tempel stets von vielen Gläubigen aufgesucht. Die zahlreichen traditionellen Feste, die während des ganzen Jahres im Umfeld des Sensoji stattfinden, bilden große Anziehungspunkte für Besucher, wie das Sanja-Fest, der houzuki-ichi (Houzuki-Beeren-Markt) oder der hagoita-ichi (Federballschläger-Markt). Die heutige Haupthalle stammt aus dem Jahr 1958. |
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KAMINARIMON-TOR Das imposante Kaminarimon-Tor bildet den Eingang zum Tempelgelände des Sensoji und zur traditionellen Geschäftsstraße Nakamise. Das charakteristische zinnoberfarbene Tor ist eine der Hauptattraktionen von Asakusa. Der Gott des Windes zur Rechten und der Gott des Donners zur Linken gelten als Schutzgötter. Das heutige Tor ist eine Rekonstruktion von 1960. |
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NITENMON-TOR Dieses Tor aus dem Jahre 1618 wurde vom Tokugawa-Shogun bei seinen Tempelbesuchen benutzt und gilt inzwischen als wichtiges nationales Kulturgut. |
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HOUZOUMON-TOR UND NAKAMISE-STRASSE Im Houzoumon-Tor werden die wertvollen Sutren des Sensoji aufbewahrt. Die zum Tempel führende Straße, die von traditonellen Geschäften in zinnoberroter Farbe gesäumt wird, ist als Nakamise-Straße bekannt. Hier kann man in Souvenirs und traditionellen Artikeln wie Reiskräckern, bekannt auch als kaminari-okoshi, Spielzeug und Kleidung schwelgen. |
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ASAKUSA-SCHREIN Der Asakusa-Schrein ist den Hinokuma-Brüdern, Hamanari und Takenari, sowie Matsuchi Haji gewidmet. Der Legende nach zogen sie die Statue der Asakusa Kannon aus dem Sumida-Fluss. Bekannt ist der Schrein im Volksmund auch unter dem Namen Sanja-sama. Er wurde 1649 im gleichen gongen-zukiri-Stil wie der Ueno-Toushougu-Schrein errichtet. |
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SANJA-FEST Das Sanja-Fest gehört zu den drei großen Festen von Tokyo.
Es findet an einem Wochenende Mitte Mai am Asakusa-Schrein statt. Höhepunkt
ist ein Umzug von etwa 100 mikoshi (tragbaren Schreine), die durch die
Straßen getragen werden. |
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SHIRASAGI-NO-MAI Als weiße Reiher verkleidete acht Personen tanzen zum Rhythmus
von Glocken und Trommeln. |
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HOZUKI-ICHI (Hozuki-Beeren-Markt) Auf dem Gelände des Sensoji-Tempels Man glaubt, dass wenn man an diesem Tag zur Göttin für Güte
und Barmherzigkeit (Kannon) betete, die Wirkung genauso so groß
wie 46.000 tagelange Gebete wäre. Im Tempelbereich werden in diesen
Tagen japanische Blasenkirschen (Hozuki-Beeren) verkauft, von denen
es im Volksmund heisst, dass sie die Hitze vertreiben. |
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ASAKUSA SAMBA KARNEVAL Die japanische Version des Karnevals in Rio. Ein grandioser Umzug,
der nach Einbruch der Dämmerung beginnt. |
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TOKYO JIDAI MATSURI Dieser Festumzug lässt die Geschichte und Kultur Tokyos aus der
Edo-Zeit wieder aufleben. |
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KINRYUU-NO-MAI (Tanz des goldenen Drachens) Dieser Tanzes führt sich auf die Legende von der verschwundenen
Statue der Kannon, der Göttin für Barmherzigkeit und Güte,
zurück. Als die Statue, die sich heute im Sensoji-Tempel befindet,
am 18. Tag des dritten Monats des Jahres 628 im Sumida-Fluss entdeckt
wurde, soll der Drachen im Tempel zur Freude golden erstrahlt sein.
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HAGOITA-ICHI Traditionelle japanische Federballschläger, sogenannte hagoita,
werden an über 60 Ständen verkauft, was vor allem viele weibliche
Besucher anzieht. Ort: Gelände des Sensoji-Tempels |
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